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Ein Flockiges Hallo!

Das hier wird der etwas andere Blog über Lifestyle und Hobbies. Mit einer ganz persönlichen Note und viel Leidenschaft möchte ich hier tei...

Sonntag, 6. August 2017

Spiegel



Bin

ich

ein

Spie

gel


Spie
gel
ich
bloß
wie
der
was
sich
spie
gelt


Doch

bleib

ich

der

Spie

gel
Der
bloß
wie
der
spie
gelt
was
sich
spie
gelt
doch
bin


Nicht

was

sich

spie

gelt



Samstag, 5. August 2017

Unter dem eisigen Totentuch

Ich konnte nicht atmen,
Von eisiger Kälte umschlossen,
Nicht mächtens mich zu rühren.
Mein Körper,
Paralysiert von brennendem Schmerz,
Gehorchte mir nicht.
Meine Augen,
Geblendet und ebenso schmerzend,
Erfassten nichts.

Ich konnte nicht denken,
Von todbringendem Nebel gehalten,
Nicht fähig etwas zu erkennen.
Meine Sinne,
betäubt von aufsteigender Panik,
nahmen nichts wahr.
Mein Geist,
verblassend durch schwindende Kräfte,

In deinen Träumen

Wieder einmal in tiefer, dunkler Nacht
Bist du im Ungewissen aufgewacht.
Siehst dich um und bemerkst sofort
Du bist an einem dir fremden Ort.
Doch nachdem du dich erst einmal umgeschaut,
Scheint es dir doch irgendwie vertraut.
Jetzt gerade beginnt ein neuer Tag,
Wo eben noch nächtliche Schwärze lag.

Du siehst vielleicht, was du nie zuvor sahst;
Vielleicht an Orten, wo du nie zuvor warst.
Siehst in Gesichter, die du kennst seit langer Zeit,
Doch hast sie niemals gesehen weit und breit.

Es kann sein, dass dein größter Wunsch Wahrheit wird;
Sich dein Herz in Glück und Erfüllung verirrt.
Es kann sein, dass sich fremde Gefühle ihren Weg bahnen;
Was dir hier widerfährt, kann niemand erahnen.
Es kann sein, dass der Tod dich mit sich nimmt;
Das Schicksal dieser Welt ist unbestimmt.

Doch was auch geschieht, wird der Morgen verwehen;
So wie jeder Traum, soll auch dieser vergehen.

Das Leben

Gekettet  an den  Körper

Geleitet  von  Gedanken

Getragen  von  Gefühlen

Gereinigt  vom  Gewissen

Gezeichnet  durch die  Seele

Winter

Ein feines Tuch von weißem Glanz
Verdeckt den kühlen Boden ganz.
Ich stehe am Fenster und seh' in die Ferne,
Betrachte den wilden, spielenden Tanz
Unzähliger kleiner weißer Sterne.

Alles so weiß, die Häuser und Bäume;
Der Winter dringt durch Mauern und Zäune,
Fliegt mit einem Wirbel aus glitzernden Flocken,
Bringt Ruhe und Frieden in unsere Räume,
Verziert den Himmel mit weißen Locken.